Rekonstruktion – ein Tabu?
Die Rekonstruktion geschichtlicher Zeugnisse – und dies muß neben der Architektur alle Bereiche geschichtlicher Erinnerung treffen – gilt ihren Gegnern als Fälschung, plakativer gesprochen als „Disneyland“ oder „Wachsfigurenkabinett“. Die Gründe, die Bürger zu Forderungen nach einer Wiederherstellung zerstörter Dokumente der Kultur bewegen können, gelten ihnen oft als intellektuell beschränkt, in mehr oder weniger bewußter Abwertung gar der Nähe zum „gesunden Volksempfinden" unseligen Angedenkens verdächtig, wenn nicht gar einer dumpfen Heimat- und Boden-Schwärmerei.
Auf der anderen Seite sind zahlreiche Bürger dankbar, wenn das Hilfsmittel der Rekonstruktion zur Veranschaulichung eines historischen Sachverhalts beiträgt. Dabei haben sich die Nachbauten von Pfahlsiedlungen längst zu komplizierten „virtuellen Spaziergängen“ weiterentwickelt. Veranschaulichung ohne individuelle Verarbeitung ist freilich undenkbar. Rekonstruktion ist demnach ein kommunikatives Risiko. Sie kann allerdings – gleich in welcher Wissenschaftsdisziplin – niemals „richtiges“ Bewußtsein garantieren.
Zudem fällt es zunehmend schwer, sich in der Architektur, die sich fast ausschließlich an Öffentlichkeit wendet, mit Produkten abzufinden, die darauf verzichten, urbane Signale auszusenden und alsbald vertraute Merkpunkte zu setzen. Nur vereinzelt scheint dies noch möglich, umso öfter finden sich brutalistische bis kitschige Inszenierungen. Architektur konnte bisher noch stets auf ihre soziokulturellen Bedingungen bezogen werden. So entsteht etwa Unbehagen nicht ohne Ursache.
In dem in vielen Aspekten schwer verständlichen „Kampf'“ um den Wiederaufbau der „Löwenapotheke“ erschien „die Fachwelt“ als Anwalt einer wahren Lehre, die es gegen die Anfechtungen des Massengeschmacks zu verteidigen galt. In einer Zeit, in der sich auch die „Fachwelten“ rhetorischer Schablonen nicht entziehen können, in der „Öffentlichkeitsarbeit“ oft genug Belanglosigkeiten als kreative Leistungen vermarktet werden und in der die Formensprache immer schneller die gerade modischen Pferde wechselt, macht es die Praxis den Experten schwer, ihre Präzeptorenrolle gegenüber einem skeptischen Publikum zu behaupten.
Der frühere Aschaffenburger Heimatpfleger Dr. Ernst Schneider hat in einem Aufsatz seinerseits den Chef der Denkmalpflege in Baden-Württemberg, August Gebessler, zitiert, der keineswegs der Rekonstruktion Tür und Tor öffnen wollte, aber nach dem Einzelfall differenzierte: „... legitime Ausnahmen können allerdings dort gegeben sein, wo etwa der Symbolgehalt eines Bauwerks den Dokumentarwert und die Authentizität an Bedeutung überwiegt“.(1) Warum eine solche Sicht in Aschaffenburg nicht kompromißfähig war, dafür ist ein Bündel von Gründen verantwortlich, die in seinen Einzelheiten an dieser Stelle nicht ausgebreitet werden können. Die grundsätzlichen Argumentationslinien der Rekonstruktionsgegner sind jedoch einer Nachbetrachtung wert.
Augenfällig erschien die philosophische Vorstellung des „Wahren“ und der „Eigentlichkeit“. Auf die Spitze getrieben äußerte sich dies in der Behauptung, eine Rekonstruktion müsse alle Baumethoden der Zeit um 1500 unter Einschluß der sanitären Verhältnisse anwenden. Dies sei ebenso unmöglich wie die Bedingung, daß nur der spätmittelalterliche Handwerker mit seinen Techniken die echte Rekonstruktion ausführen dürfe. Es gebe keine exakten Bauaufnahmen über die Einzelheiten, so daß jeder Nachbau nur eine Erfindung darstellen könne.
Die Gegenposition führte ins Feld, daß ein historisches Bauwerk die Jahrhunderte niemals ohne Veränderung überdauern könne. Umbauten, Reparaturen, Modernisierungen sind unvermeidlich. Der Rekonstruktion wurde unter anderem angekreidet, daß die Konstruktion mit Stahlankern versteift sei – was nach Expertenurteil technisch nicht nötig gewesen wäre, aber aus Sicherheitserwägungen zur Auflage gemacht wurde. Dabei sah sich die Sanierung von 1925 gezwungen, Eisenträger und –bänder anzubringen, die ohne die Zerstörung von 1944 inzwischen wohl ihrerseits den Sanierungsfall ausgelöst hätten. Ein anderes Beispiel liefert die Praxis, angegriffene Hölzer um einige Zentimeter abzustemmen und dafür Bretter aufzuschrauben.
Hartnäckig hält sich auch die Überzeugung, heutige Zimmerleute könnten nur ein industrielles Fachwerk fertigen. Tatsächlich kann – wie bei der „Löwenapotheke“ – bei guten Fachkenntnissen der Holztechnik die Konstruktion wie eh und je auf dem Richtplatz zusammengesetzt werden. Erst dann gelangt sie zur Baustelle. Die Veränderungen beschränken sich auf die Verwendung neuzeitlicher Werkzeuge und auf den Transport vormontierter größerer Wandelemente an den Bestimmungsort. Der Vorwurf, einen Nachbau zu fordern, der den Anschein des Originals erweckt, traf für die Aschaffenburger Situation nicht zu. Zwar wurde – im Bewußtsein, daß „originalgetreu“ ebenso verfehlt wie realitätsfern sein – der Anspruch nach einem „möglichst getreuen“ Nachbau formuliert, doch sollte dieser nach Auffassung der Befürworter durchaus erkennbar sein. Die Realisierung vermag es nicht – durchschnittliche Kenntnisse vorausgesetzt – den Betrachter in die Irre zu führen.
Das Gebäude werde, so formulierte eine Kritik an dem Vorhaben, noch in dreißig Jahren seine Benutzer und Betrachter zu Reflexionen über sich und seine Erbauer herausfordern.(2) Was hier als Gegenargument eingeführt wurde, sprach für die Erneuerung der „Löwenapotheke“. Als Bauwerk von Qualität mit einer wahrlich bewegten Geschichte – in der die Rekonstruktion eine Episode darstellt – wird sie Bürger noch faszinieren, wenn zeitgenössische Bauten der siebziger und achtziger Jahre von Nachfolgebauten ersetzt sein werden.
Jede Zeit muß sich herausgefordert fühlen, ihre Probleme und ihre Aufgaben mit ihren Mitteln zu lösen. In der Tat hat die Moderne, ob vor oder nach dem Zweiten Weltkrieg bemerkenswerte Beiträge zur Architektur geleistet. Dabei waren es oft die kontrovers diskutieren Lösungen, die bleibende Akzente setzten. Freilich kann dies nicht als Freibrief für jede Äußerung zeitgenössischer Planer verstanden werden.
Die damit aufgeworfene Frage nach den Leistungen der modernen Architektur bewegte auch die Debatte um den Wiederaufbau der „Löwenapotheke“. Zweimal hatten Wettbewerbe die beste Lösung für die Bebauung der Ecke am Stiftsplatz finden sollen. Während eine erste, aus Sicht der interessierten Bürger „gemäßigte“ moderne Form wenig Aufregung verursachte, war es die spätere „avantgardistische“ Stahlskelettfassade, die auf die Barrikaden trieb und die Bürgerinitiative „Löwenapotheke“ zur Massenbewegung werden ließ.
War diese Reaktion berechtigt oder eine der eingangs erwähnten irrationalen Laienbewegungen? Es ließe sich über Details der in die Wettbewerbe eingebrachten Beiträge diskutieren. Es war ihnen eines gemeinsam: Sie vermochten nicht zu überzeugen, daß sie der Herausforderung der besonderen Situation der Eckbebauung am Stiftsplatz mit der Konkurrenz der benachbarten charaktervollen Bauwerke gerecht werden könnten.
Die Aschaffenburger Nachkriegsarchitektur hatte selbst den Maßstab gesetzt, der sich jetzt als unzulänglich erwies. Außer Zweifel stehen Funktionalität und solide Ausführung der zahlreichen Neubauten. Was aber darf sich Chancen ausrechnen, die Wertschätzung späterer Generationen zu genießen und – vielleicht unter Schutz – zu überdauern? Eine zunächst akademisch dünkende Frage, die aber nach dem Studium inzwischen erschienener Kompendien zu qualitätvollen Nachkriegsbauten begründete Thesen erlaubt. Nur ein geringer Teil der auf Kriegstrümmern oder nach Gebäudeabriß errichteten Bauwerke wird dem gerecht. Ihre Bandbreit reicht vom Stahlskelettbau der Stadtwerke zu den Branca-Bauten von Sparkasse und Landratsamt. Entgegen einer verbreiteten Stimmung unter den Aschaffenburgern muß die Bedeutung des Rathausbaus hervorgehoben werden, dessen Werte sich erst vollständig erschließen, wenn sein Gesamt-Design von der Außenverkleidung bis zur Meublierung und den Bestecken für den modernistischen „Ratskeller“ beurteilt wird. Auch die gelegentlich – zu Unrecht – gescholtene Stadtbibliothek sollte wegen ihrer Außengestaltung und wegen der durch sie ermöglichten Platzbildung Beachtung finden. Eine Bilanz muß einem zukünftigen Versuch vorbehalten bleiben. Sie mag auch den Stil-Mixturen der Neubaugebiete einen Spiegel vorhalten. Heute bereits scheinen Zweifel daran angebracht, daß die Ergebnisse dieser Art von Baukunst unter den Bürgern das Verständnis für ambitionierte Moderne nähren konnten.
Es darf daher nicht verwundern, wenn Bürger den „Leistungen“ der Moderne mißtrauen und in Grenzfällen eine Rekonstruktion befürworten. Augsburg stellte die vernichtete goldene Decke seines Rathaussaals wieder her. Wie richtig die Entscheidung war, zeigt sich deutlich, wenn frühere und zum Glück nicht ausgeführte moderne Entwürfe gegenübergestellt werden. Sie waren der ursprünglichen Gestalt nicht ebenbürtig.
Vergleichbare Beispiele lassen sich für den deutschen Raum zahlreich finden. Auf internationaler Ebene zeigen andere Nationen ein unbeschwerteres Verhältnis zur Rekonstruktion. Die Suche nach dem „wahren Gehalt“ eines Objekts beeinflusst die Praxis weniger als hierzulande, wo sich die Tradition des deutschen Idealismus noch als besonders wirksam erweist.
Nicht übergangen werden darf die Entwicklung in der Stadt Hildesheim. Dort hatte man nach den Zerstörungen des Zweiten Weltkriegs den Weg zu einer modernen, weiträumigen Innenstadt eingeschlagen, ohne das Unbehagen breiter Kreise der Bevölkerung beruhigen zu können. Nach einigen Anläufen, nach verschiedenen Architektenwettbewerben fand die Stadt zu einer städtebaulich ungewöhnlichen Linie: Der gesamte zentrale Stadtplatz sollte nach dem alten Vorbild rekonstruiert werden. Die ersten Häuser entstanden als Fassade vor Neubauten, etwa das „Rolandhaus“, das „Wedekindhaus“ und das „Lüntzelhaus“, hinter denen nun die Sparkasse residiert, die nach dem Krieg mit einem modernistischen Bau vorgeprescht war. Andere Gebäude folgten.
Das bedeutendste Projekt in Hildesheim war jedoch die volle Wiederherstellung des „Knochenhauer-Amtshauses“ auf seinem angestammten Grundstück, auf dem man ein modernes und hoch aufragendes, mittlerweile aber abgerissenes Hotel hochgezogen hatte. Das Amtshaus ist nicht nur wegen seiner Architektur und Dimension einzigartig, sondern auch wegen des geschnitzten Figurenschmucks. Eine Bürgerbewegung sammelte in kurzer Zeit namhafte Beträge. Ein anspruchsvolles Programm der Bau- und Materialforschung bereitete den Wiederaufbau vor. Die technischen Besonderheiten des Fachwerkbaus wurden dabei nicht unterschlagen, sondern offensiv durchgeplant, etwa die erwartete Setzung, die schwierigen Anschlüsse der Backsteinausfachung. Junge Holzbildhauer übernahmen das Schnitzen der Zierfiguren. Bisher unbekannte Nachweise über die Tragfähigkeit Eichenholzbaus und seine natürliche Widerstandsfähigkeit gegen Feuer setzten die Genehmigungsbehörden wegen fehlender Absicherung durch DIN-Normen in Verlegenheit. Eine lange Auseinandersetzung drehte sich um die Verwendung von Holznägeln anstelle der offiziell geforderten Stahlbolzen. War hier ein Zugeständnis zu erreichen, blieb dies im Falle der vorgeschriebenen Sprinkleranlage unmöglich. Das Haus hat eine öffentliche Nutzung als Gaststätte und Museum. Gleichwohl hat die intensive Beschäftigung die Diskussion über die Holzbauweise und ihre aktuelle Bedeutung nachhaltig befruchtet. Die Aschaffenburger waren über die Planung und den Baufortschritt in Hildesheim gut informiert. Professor Dietrich Klose von der Fachhochschule Hildesheim war mit den Planungen betraut. Er kam wiederholt zu Vorträgen nach Aschaffenburg, in die Stadt, in der er einst seine Laufbahn mit einer Zimmererlehre begonnen hatte. Seine Ausführungen haben in hohem Maße dazu beigetragen, daß die Befürworter einer rekonstruierten „Löwenapotheke“ ihr Ziel nicht als nostalgische Leidenschaft, sondern als ein städtebauliches und bautechnisches Experiment verstanden, das einen Beitrag zu Erhalt und Förderung überkommener Techniken leisten konnte.
Über die genannten Aspekte hinaus kennzeichnete die Diskussion um die Zulässigkeit von Rekonstruktionen ein schwieriges Verhältnis der „Fachwelt“, als vor allem der Architektenschaft, zur Standortbestimmung ihres Berufsstandes. Dieser leitet sein Selbstverständnis von der Moderne ab, die gerne mit den Arbeiten des Bauhauses identifiziert wird. Die Zeit des Nationalsozialismus gilt als Unterbrechung dieser Weiterentwicklung der Moderne, die erst nach dem Kriege wiederaufgenommen werden konnte. Dann erst konnte die fortschrittliche Stadt entstehen, mit einer aufgelockerten Bebauung und breiten Verkehrsachsen. Konzepte, die einen Wiederaufbau nach den zerstörten Vorbildern befürworteten, konnten sich nur vereinzelt durchsetzen.
Die frühere Enge der gewachsenen Städte war nun ideologisch verdächtig. Hier, in dumpfen und schlecht belichteten Quartieren, in alten und ungesunden Häusern soll der Ungeist seine Nahrung gefunden haben, der sich ohne Charakter und Widerspruch zu den Verbrechen des Dritten Reichs mißbrauchen ließ. Der Erfolg der Wirtschaft, der eine rationale Strategie unterstellt wurde, erhob die Funktionalität zum Vorbild. Die alten Gebäude, nicht zuletzt die Fachwerke, konnten in diesem Sinne niemals als rationale Strukturen betrachtet werden, ob es sich um die Technik oder um die Kosten handelte.
Erst die jüngere Architekturforschung der letzten Jahre hat dieses Selbstverständnis stark relativiert. Die Kontinuität von Architektur und Städtebau von der Vorkriegszeit bis in die fünfziger Jahre erweist sich als mächtiger als es bisher angenommen wurde. Die Zerstörung der deutschen Städte etwa wurde in Stäben von Hitlers Minister Albert Speer als Chance betrachtet, die notwendige Modernisierung und Aufweitung der Zentren in Angriff zu nehmen, nach ähnlichen Grundsätzen, wie sie nach dem Krieg wirksam wurden. Die Erkenntnis braucht nicht als diskriminierend verstanden zu werden. Im Gegenteil, sie zeigt einmal mehr, wie sich das Regime zu seiner Stabilisierung des Alltäglichen bediente. War es nicht mehr in das totalitäre System eingespannt, konnte die der aufgesetzten Ideologie entkleideten technische Arbeitsroutine ohne Bruch wieder aufgenommen werden. Das als Abgrenzung gegen die Vergangenheit entwickelte Selbstverständnis wirkte nach. Nunmehr schien die technische Funktionalität als Garant einer offenen, aller Heimattümelei und Blut-und-Boden-Romantik abgewandten gesellschaftlichen Tätigkeit. Obwohl seit den siebziger Jahren eine Besinnung auf die stimmungsvollen Elemente von Architektur eingetreten war, wirkte das Selbstverständnis bis in die Debatten um die „Löwenapotheke“ nach. Der „Fachwelt“ schien die Aufgabe zuzufallen, die Rationalität gegen das angeblich nur gefühlsmäßige Engagement der Laien zu verteidigen. Dies erschwerte die Verständigung zwischen den Lagern. Die geschilderten Versuche, etwa mit dem Beispiel Hildesheim die Rekonstruktion mit veränderter gesellschaftlicher Rationalität und Defiziten der vorherrschenden Theorie zu begründen mußten scheitern. Wie schwer Experimente fielen, zeigt der zweite Wettbewerb für die Bebauung des Aschaffenburger Stiftplatzes. Auch die Teilnehmer, die nach ihrer Überzeugung eine „möglichst originalgetreue“ Rekonstruktion hätten vorschlagen können, orientieren sich an den einschränkenden Vorgaben und nicht zuletzt an den Juroren, die als Vorkämpfer „zeitgenössischer“ Architektur bekannt waren. Sie reichten daher moderne oder hybride Beiträge ein. Umso erfreulicher ist es, daß sich am Ende in der besonderen Situation des empfindlichen Stiftplatzes (3) eine Lösung durchsetzte, die Ideen aktiver Heimatpflege und experimenteller Architektur umsetzte.
(1) Schneider, Ernst: Die Verfremdung des Aschaffenburger Stiftsplatzes, in Aschaffenburger Jahrbuch 13/14, Aschaffenburg 1990, S. 442.
(2) Snell, Kaspar: Leben aus zweiter Hand, in: Main-Echo, 4. Juni 1987.
(3) „Es gibt nun einmal in der alten Oberstadt keinen Platz, der für Experimente mit dem ‚Neuen Bauen’ weniger geeignet ist als gerade der Stiftsplatz“, urteilt zusammenfassend Schneider, Ernst (wie Anm. 1), S. 443.
Erstveröffentlichung des Aufsatzes in: Körner, Peter (Hrsg.): Die Löwenapotheke zu Aschaffenburg. Geschichte – Zerstörung – Rekonstruktion, Aschaffenburg 1996, S. 134-143.
