07.03.'09 Pressemitteilung

Dresdner Gestaltungskommission versagt erneut !!


Stadtbild Deutschland fordert demokratische Entscheidungsverfahren statt Hinterzimmerklüngel!

Die Dresdner Gestaltungskommission hat es wieder einmal geschafft: Mitten im Gebiet des Historischen Neumarkts soll ein grober, architektonisch misslungener Bürohausklotz das eben unter Mühen wiederentstehende Stadtbild des Alten Dresden verunstalten.

Anfang März bedachte die Gestaltungskommission den an Banalität und Mittelmässigkeit kaum zu überbietenden Entwurf des Architekturbüros "F29 Christian Schmitz+Peter Zirkel" mit dem ersten Preis im Wettbewerb um die Gestaltung des Quartiers V/1. Wo Sensibilität und Geschmack im Kern einer der ehemals schönsten Städte der Welt gefordert wären, bevorzugt die Gestaltungskommission damit einmal mehr gesichtslos modernistische Allerweltsarchitektur, wie sie ebenso gut in jedem beliebigen Gewerbegebiet stehen könnte.

Einmal mehr erweist sich damit auch die Konstruktion einer "Gestaltungskommission", in der ein kleiner Klüngel von selbsternannten "Experten" im Hinterzimmer unter Ausschluss der Bürgerinnen und Bürger undemokratische Entscheidungen treffen darf, als verfehlt. "Stadtbild Deutschland e.V." fordert daher die Auflösung der Dresdner "Verunstaltungskommission" und ihre Ersetzung durch ein demokratisches, bürgernahes und transparentes Entscheidungsverfahren. Es geht um nichts weniger als die Rettung von Seele und Herz Dresdens."

16.01.'09 Pressemitteilung

Beschluss zum historischen Wiederaufbau des Potsdamer Stadtschlosses ist eine zukunftsweisende Entscheidung. Nachbesserungen bei den Baumassen erforderlich

Stadtbild Deutschland e.V. begrüßt die heute bekannt gewordene Entscheidung der Jury und des Landes Brandenburg für einen historischen Wiederaufbau des Potsdamer Stadtschlosses einschließlich des Innenhofs und des berühmten Knobelsdorffschen Treppenhauses. Jeder andere Schritt wäre angesichts der historischen, künstlerischen und städtebaulichen Bedeutung des Schlosses ein Fiasko gewesen. Mit ihrer mutigen Entscheidung haben die Jury und das Land Brandenburg die einmalige Chance genutzt, die sich ihnen dank des unermüdlichen Einsatzes vieler Bürgerinnen und Bürger, und nicht zuletzt der großzügigen Spende Hasso Plattners geboten hat.

In höchstem Maße problematisch ist allerdings das Ansinnen, die Proportionen des Innenhofs durch starke Verdickungen des Corps de logis und der beiden Seitenflügel massivst zu verändern. Auf diese Weise würden die Harmonie und das Erscheinungsbild des Schlosses und damit der geniale Wurf Knobelsdorffs auf das nachhaltigste gestört. Das Land Brandenburg bleibt daher dringend aufgefordert, in dieser Hinsicht nachzubessern. Auch die historischen Baumassen können einen Plenarsaal von der üblichen Größe deutscher Länderparlamente problemlos aufnehmen. Megalomanie ist hier fehl am Platz. Es ist daher zu begrüßen, dass das Land Brandenburg ein Dialogverfahren angekündigt hat, in dem offene Fragen des Wiederaufbaus geklärt und nachgebessert werden können. An diesem Dialogverfahren müssen die Bürgerinitiativen für den Wiederaufbau des Schlosses ebenso beteiligt werden wie sachkundige Kunst- und Bauhistoriker. Alles andere wäre inakzeptabel.

30.03.'08 Pressemitteilung

Vortrag von Prof. Peter Bürger rettet die Tagung "Identität durch Rekonstruktionen?" der Bundesbaukulturwerkstatt

Als erster Verein, der sich auf Bundesebene für die Idee der Rekonstruktion bedeutender Bauten und Ensembles einsetzt, begrüßt Stadtbild Deutschland e.V., dass nun offensichtlich auch die Politik dieses Thema entdeckt hat, das Bürgerinnen und Bürger, die sich für ihre Städte engagieren, seit vielen Jahren bewegt. Mit der Tagung von der Bundesbaukulturwerkstatt organisierten "Identität durch Rekonstruktionen?" am 16. Oktober 2008 hat das Ministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ein wichtiges Signal gesetzt, das in die richtige Richtung weist. Gleichwohl hinterlässt die Veranstaltung einen zwiespältigen Eindruck. Trotz der allfälligen Beschwörung der Zivilgesellschaft, wurde kaum mit den Bürgerinnen und Bürgern, dafür aber viel über sie gesprochen. Die fast ausschließlich mit Architekten und Stadtplanern besetzten Podien zeichneten sich dadurch aus, dass sie konsequent am Thema vorbeiredeten. Damit lieferte die Tagung ist leider ein nur allzu getreues Spiegelbild dessen, was in Städten wie Dresden, Leipzig, Frankfurt oder Nürnberg täglich geschieht. Es blieb denn auch einem "Außenseiter", dem Bremer Literaturwissenschaftler und Philosophen Peter Bürger vorbehalten, in ebenso klugen wie bewegenden Vortrag auf den Kern des Themas zu kommen: die ungeheure Erfahrung des historisch beispiellosen Verlustes einer ganzen geschichts- und kulturgesättigten Lebenswelt, die jeder der in deutschen Städten lebt tagtäglich machen kann. Auf diesen Verlust sind Rekonstruktionen eine Antwort, für deren Realisierung vor allem junge Menschen in allen Teilen Deutschlands sich engagieren. Es ist an der Zeit, dass mit nun fast 60'jähriger Verspätung endlich mit einem wirklichen Wiederaufbau unserer Städte begonnen wird. Die Politik muss dafür die angemessenen Rahmenbedingungen schaffen. Architektur und Denkmalschutz sind aufgefordert, endlich ihre dogmatische Ablehnung von Rekonstruktionen zu überdenken und das Angebot des Dialogs nicht weiter auszuschlagen.

03.07.'07 Pressemitteilung

Podiumsdiskussion "Zerstörtes wiedergewinnen! Wiederaufbau-Projekte in Deutschland"

Der Verein Stadtbild Deutschland, die "Bürgerinitiative Mitteschön (Potsdam)" und der "Potsdamer Stadtschlossverein" laden am Sonntag, den 8. Juli, um 15 Uhr ins Alte Rathaus zur Podiumsdiskussion unter dem Motto "Zerstörtes Wiedergewinnen - Wiederaufbau-Projekte in Deutschland" ein. Die Teilnehmer der öffentlichen Diskussionsrunde kommen aus dem gesamten Bundesgebiet: Neben Wilhelm von Boddien vom Förderverein Berliner Schloss und Joachim Kuke für den Förderverein für den Wiederaufbau des Potsdamer Stadtschlosses kommen Dominik Mangelmann aus Frankfurt/Main, der die dortige Wiederaufbaudiskussion in Gang gebracht hat, Michael Metzner von den Altstadtfreunden Nürnberg und Stefan Hertzig von der Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden. Die Moderation übernimmt Markus Rothaar von Stadtbild Deutschland.

Der Verein "Stadtbild Deutschland" tritt für die Wiedergewinnung im 20. Jahrhundert verlorengegangener bedeutender historischer Stadtbilder und Stadtstrukturen Deutschlands, insbesondere des durch Kriegseinwirkungen und Fehlentscheidungen in der Nachkriegszeit zerstörten baulichen Erbes der Altstädte ein. Zu der Veranstaltung am 8. Juli sind alle Interessierten herzlich eingeladen. Um 13.30 Uhr wird der Kunsthistoriker Joachim Kuke für Teilnehmer und alle Interessierten eine Führung durch die Potsdamer Mitte anbieten. Treffpunkt ist das Restaurant "Der Hammer", Am Neuen Markt, 14467 Potsdam. Um Ankündigung und Berichterstattung wird gebeten.


30.05.'07 Pressemitteilung

Wie angekündigt, haben wir einen Teil des Verlaufs und der Ergebnisse des Workshops in einem PDF (ca. 30 S.) zusammen gefasst. Weil dort auch strategische Aspekte auftauchen, erscheint es uns sinnvoll, das PDF nicht öffentlich zum Herunterladen anzubieten. Selbstverständlich wollen wir es aber keinesfalls den Mitgliedern vorenthalten, die u.a. durch ihre Beiträge die Veranstaltung erst ermöglichten. In unserem privaten Mitgliederforum findet sich ein Link auf das Dokument. Sie können sich dort mit Ihrer auf dem Antragsformular angegebenen E-Mail-Adresse anmelden (falls Sie es noch nicht sind) und werden nach Überprüfung dieser freigeschaltet.

24.04.'07 Pressemitteilung

Das Unternehmen Maass-Reisen aus Cuxhaven unterstützt die Ziele von Stadtbild Deutschland e.V. Daher hat es dem Verein die Heckpartie zweier Omnibusse für eine ansprechende Präsentation zur Verfügung gestellt. Die Busse werden sowohl regional als auch europaweit eingesetzt. Das Unternehmen sieht in der Arbeit des Vereins die Möglichkeit, die touristischen Potentiale Deutschlands weiterzuentwickeln und vor dem Hintergrund der kulturellen und architektonischen Geschichte des Landes besser auszuschöpfen. Bilder finden sich im korrespondierenden Blog-Eintrag. Stadtbild Deutschland e.V. dankt Maass-Reisen sehr herzlich für die freundliche Unterstützung.

03.04.'07 Pressemitteilung

Pressemitteilung anlässlich des Workshops: Die Rekonstruktionsinitiativen bündeln ihre Kräfte Berlin/Frankfurt. Auf Initiative von Stadtbild Deutschland e.V. trafen sich am vergangenen Wochenende die Vertreter zahlreicher Vereine und Gesellschaften, die sich für den Wiederaufbau bedeutsamer Bauwerke in Deutschland einsetzen, zu einem zweitägigen workshop in Frankfurt a.M., um die Bildung eines Netzwerks für Rekonstruktionen anzustoßen. Nachdem die Rekonstruktion zerstörter Bauwerke hierzulande lange ein Tabu war, sind die alten Dogmen inzwischen deutlich ins Wanken geraten. Die Initiative für den Wiederaufbau des Berliner Schlosses, die Rekonstruktion der Dresdner Frauenkirche und der von einer breiten Öffentlichkeit geforderte historische Wiederaufbau des umgebenden Neumarkts sind nur einige der Zeugnisse für diesen Stimmungswandel. Auch in anderen Städten wie Nürnberg, Halle und Potsdam gibt es Initiativen zum Wiederaufbau architektonisch und historisch bedeutender Bauwerke. In Frankfurt am Main soll in absehbarer Zeit sogar der Kern der kriegszerstörten Altstadt wiedererstehen. Vor diesem Hintergrund haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Frankfurter workshops vereinbart, ihre Kräfte zu bündeln. Die Gesellschaft Historischer Neumarkt Dresden, das Kuratorium Altes Rathaus Halle, die Gesellschaft Historisches Berlin, der Verein Potsdamer Stadtschloss, die Freunde Frankfurts, die Initiative Pro Altstadt (Frankfurt) und Stadtbild Deutschland wollen in Zukunft noch enger zusammenarbeiten als bisher. Das damit geschaffene Netzwerk steht allen vergleichbaren Initiativen offen. "Mit diesem einmaligen Netzwerk", so der Vorsitzende von Stadtbild Deutschland e.V., Dr. Markus Rothhaar, "wird eine neue Dynamik in die Debatte um die Wiedergewinnung des architektonischen und geschichtlichen Erbes unserer Städte kommen. Der Frankfurter workshop war dafür nur der Anfang."


01.04.'07 Pressemitteilung

Unser Workshop hat nun wie geplant stattgefunden. Wir freuen uns sehr darüber, dass die Resonanz seitens der Teilnehmer sehr positiv war. Wir sind sehr zufrieden über den Verlauf und werden hier weitere Ergebnisse des Workshops veröffentlichen, sobald wir sie aufgearbeitet haben. Ohne Zweifel war diese Veranstaltung finanziell und personell ein kleiner Kraftakt für unseren noch kleinen und jungen Verein. Doch es hat sich gelohnt. Selbstverständlich haben wie immer alle Beteiligten des Vereins ehrenamtlich gearbeitet und keinerlei eigene Kosten zu Lasten der Vereinskasse abgesetzt, so dass die bisherigen Spenden voll in die Veranstaltung des Workshops fließen konnten. Wieder konnte ein kleiner Mosaikstein zur Wiedergewinnung unserer Städte gesetzt werden. Es hat sich aber auch gezeigt, dass die Leistungsfähigkeit unseres Vereins von der Zahl der aktiven Mitglieder und der Höhe der verfügbaren Mittel wesentlich abhängt. Wenn Sie sich aktiv an der Arbeit von Stadtbild Deutschland beteiligen wollen, zögern Sie nicht, uns zu kontaktieren. Und Spenden sind natürlich immer hilfreich.


28.01.'07 Pressemitteilung

Die Planungen für den auf der Mitgliederversammlung beschlossenen "Workshop Rekonstruktionen" erreichen langsam die finale Phase. Als Termin steht nun das Wochenende 31.03.07/01.04.07 fest. Der Workshop wird wie die Mitgliederversammlung in den Räumlichkeiten der St. Paulsgemeinde in Frankfurt am Main stattfinden. Wir sind gerade dabei, die Liste der teilnehmenden "Parteien" zu komplettieren und das genaue Programm auszuarbeiten. Sollten sie als Verein, Einzelperson "vom Fach" o.ä. noch Interesse an einer Teilnahme haben, zögern Sie bitte nicht, uns zu kontaktieren. Wir würden uns über Ihre Nachfrage freuen!

Das vorläufige Konzept für den Workshop lautet wie folgt:

Workshop "Rekonstruktionen"

In vielen deutschen Städten wurden und werden derzeit historische Gebäude oder gar ganze Stadtviertel, die im 20. Jahrhundert zerstört wurden, rekonstruiert. Dazu gehören so unterschiedliche Objekte wie der Pellerhof in Nürnberg, eines der bedeutendsten Bauwerke der Renaissance überhaupt, der Dresdner Neumarkt und das gotische Rathaus von Wesel. In anderen Fällen sind Rekonstruktionen längst beschlossene Sache oder werden, wie in Frankfurt, intensiv diskutiert. Vieles davon wäre noch vor wenigen Jahren in Deutschland unmöglich gewesen. Trotz dieser zahlreichen Erfolge liegen der Rekonstruktion historischer Bauwerke allerdings nach wie vor oft zahlreiche Steine im Weg. Häufig genug muß jedes einzelne Gebäude der Lokalpolitik und dem Denkmalschutz, dem Feuilleton und der Architektenschaft geradezu abgerungen werden. Mit Stadtbild Deutschland e.V. ist vor knapp einem Jahr ein Verein entstanden, der sich auf überregionaler Ebene für die Wiedergewinnung verlorener historischer Stadtbilder einsetzt. Wir treten für möglichst qualitätvolle Rekonstruktionen ein, die in Zusammenarbeit mit Kunsthistorikern, Denkmalpflegern und Experten für historische Baumethoden erfolgen sollen. "Stadtbild Deutschland e.V." hat es sich insbesondere zum Ziel gesetzt, den zahlreichen lokalen Initiativen und Vereine eine Plattform der Vernetzung und des Erfahrungsaustauschs zu bieten. Wir möchten die verschiedenen lokalen Initiativen und Vereine zu diesem Zweck nach Frankfurt a.M. zu einem workshop einladen, der dem Erfahrungsaustausch und der mittelfristigen Strategieplanung dienen soll. Auf dem workshop sollen die drängendsten praktischen Probleme, mit denen Rekonstruktionsinitiativen sich tagtäglich konfrontiert sehen, behandelt werden und gemeinsam nach den besten Lösungen gesucht werden.

Im Rahmen des workshops werden vor diesem Hintergrund folgende Themen behandelt:

Der Workshop wird eingeleitet durch eine kurze Einführung in die Problemfelder und eine Vorstellungsrunde. Er wird begleitet durch einen Rundgang durch Frankfurt, dessen besonderes Augenmerk auf dem Projekt der Rekonstruktion eines Teils der Frankfurter Altstadt liegen wird. Zudem ergaben sich aus dem Workshop noch einige Nachprojekte. Sobald etwas Konkretes vorliegt, werden wir Sie natürlich informieren.

13.10.'06 Pressemitteilung

Liebe Mitglieder und Freunde von Stadtbild Deutschland, vor dem tabellarischen Bericht unserer Jahreshauptversammlung noch kurz einige Worte. Das Treffen verlief sehr erfolgreich. Es herrschte eine sehr angenehme und angeregte Stimmung. In den Sachfragen konnten nach lebendiger Diskusison viele Ergebnisse erzielt werden. Insbesondere konnten wir den Rahmen für das weitere Vorgehen festlegen. Herausragend auch die Vorstellung des Modells von und durch Jörg Ott und ein fachkundiger kleiner Stadtrundgang mit Dominik Mangelmann. Sehr gefreut haben wir uns über die Anwesenheit von Gästen und insbesondere den beiden offiziellen Vertretern des Vereines Pro Altstadt, Frau Christensens und Herr Kraus. Mit großer Energie werden wir nun an die konkrete Planung des Workshops zu Beginn des nächsten Jahres gehen.

Gekürzter Bericht der offiziellen Jahreshauptversammlung von Stadtbild Deutschland:

(der volle Bericht wurde den Mitgliedern auf elektronischem Wege zugesandt

1.) Erster Sitzungstag am 30.09.2006

Beginn: 13.00 Uhr

Ende: 18.00 Uhr

Tagesordnung:

TOP 1: Begrüßung durch den Vorstand

TOP 2: Tätigkeitsbericht des Vorstands

TOP 3: Gastvortrag eines Mitglieds von "Pro Altstadt e. V." über die Situation in der Frankfurter Altstadt mit anschließender Diskussion

TOP 4: Vorstellung und Diskussion möglicher Projekte:

Workshop

Diskussionsveranstaltung

2.) Zweiter Sitzungstag am 01.10.2006

Beginn: 10.00 Uhr

Ende: 13.30 Uhr

Tagesordnung:

Fortführung der Diskussion des TOP 4 vom Vortag

TOP 5: Bericht des Schatzmeisters und Entlastung des Vorstands

TOP 6: Weiteres Vorgehen des Vereins, u.a. Strategien zur Gewinnung von Sponsoren und Mitgliedern

TOP 7: Gestaltung der Homepage von "Stadtbild Deutschland e. V."

TOP 8: Sonstiges

16.09.'06 Pressemitteilung

Liebe Mitglieder und Freunde von Stadtbild Deutschland,

nachdem die organisatorischen Fragen nun geklärt sind, möchten wir Sie herzlich zur diesjährigen Jahreshauptversammlung von Stadtbild Deutschland e.V. einladen. Die Versammlung findet statt am Samstag, den 30.09.2006, 13.00-18.30 Uhr und Sonntag, den 01.10.2006, 10.00-14.00 Uhr im Gemeindesaal der Evangelischen St. Paulsgemeinde, Römerberg 9, Frankfurt am Main (zwischen Römer und Haus Wertheim). Wir hoffen auf Ihr zahlreiches Erscheinen und möchten darauf hinweisen, daß die Versammlung am Samstag, den 30. September, öffentlich ist, d.h. Gästen ausdrücklich offensteht.

Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand


17.06.'06 Pressemitteilung

Mit großer Freude darf ich bekanntgeben, dass Stadtbild Deutschland nun ein eingetragener Verein ist, und dass seine Gemeinnützigkeit anerkannt wurde. Nach monatelangem Dialog mit den zuständigen Institutionen bzw. Behörden, zig Notarterminen sowie oktroyierten kleineren Satzungsänderungen, konnten wir diesen Prozess jetzt erfolgreich abschließen. Es ist eigentlich eine Selbstverständlichkeit, aber ich möchte dennoch beiläufig erwähnen, dass sämtliche Kosten für Notare etc. privat und nicht durch Vereinsmittel finanziert wurden. Alle dem Verein gespendeten Mittel werden ausschließlich in effektive resp. produktive Maßnahmen fließen. Hierfür haben wir bereits einige Ideen erarbeitet, gebremst allein durch den Umstand, dass wir uns ausnahmslos nur in unserer Freizeit den wichtigen Zielen Stadtbild Deutschlands widmen können. Wir freuen uns über jede aktive Hilfe, wie wir uns über jedes Mitglied, jede Spende und jede Mitarbeit an diesen Seiten freuen.

Helfen Sie uns. Helfen Sie den Stadtbildern Deutschlands!

Mit herzlichen Grüßen

Der Vorstand


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